Leben mit der Krankheit

Im April 2008 gründeten 13 Prostatakrebs-Patienten die Prostatakrebs Selbsthilfegruppe Gronau – kurz PKSHG.

Informierte Patienten mit Lebensmut

Heute hat der gemeinnützige Verein 34 Mitglieder im Alter von 56 bis weit über 80 Jahren. Sie kommen aus dem nordwestlichen Münsterland, den angrenzenden Regionen in Niedersachsen und dem niederländischen Twente. Bei den monatlichen Treffen kommen regelmäßig 24– 26 der Mitglieder.

Schwerpunkte sind die Aufklärung von Patienten über Prostata-Erkrankungen und die Behandlungsmöglichkeiten sowie natürlich der offene und vertrauliche Austausch über alles, was mit Prostatakrebs zu tun hat: sei es Unterstützung bei der Auswahl des Arztes und der Therapieoption, seien es Probleme mit Inkontinenz, Sexualität unmittelbar nach der OP oder aber auch einfach der Umgang mit dem Thema. Wer sich plötzlich mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert sieht, findet hier von Information jenseits der ärztlichen Perspektive über ein offenes Ohr bis hin zu einer Quelle von neuer Lebensfreude und Lebensqualität breite Unterstützung.

Die Selbsthilfegruppe trifft sich monatlich im Schulungszentrum des PZNW. Hier gibt es nicht nur die erforderliche technische Ausstattung für Vorträge, sondern auch Bewirtung.

Die Mitgliedschaft kostet einen Euro pro Monat. Die eigentlichen Kosten für Seminare, Bewirtung und Reisen werden durch Unterstützungen aus verschiedenen Quellen gedeckt – wie etwa dem Bundesverband der Selbsthilfegruppen.

Ansprechpartner:

Bernd Flötenmeyer, Tel. 02555 3210641

Manfred Kortehaneberg, Tel. 02556 997066

Antonius Boes, Tel. 02504 8160

Sjouke de Jong, Enschede (NL),   Tel. 0031-534-780 396

E-Mail:  pkshg-gronau@gmx.de

www.pkshg-gronau.de